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KI kann Herzblut nicht ersetzen

09.02.2026

Stimmungsvolle Jubilar- und Rentnerverabschiedungsfeier

Auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst bzw. im Hegau-Jugendwerk können: (ab 2.v.l.n.r) Fachkrankenpfleger und Praxisanleiter Torsten Ludwig, Physiotherapeutin Christine Zeller und Lehrerin Elisabeth Grässer zurückblicken. Die Glückwünsche kamen von Barbara Martetschläger (li außen), Kfm. Direktorin, Christine Schweikle, Ärztliche Leiterin, und Pflegedirektorin Petra Wirth (re außen). Bild: Andrea Jagode
Auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst bzw. im Hegau-Jugendwerk können: (ab 2.v.l.n.r) Fachkrankenpfleger und Praxisanleiter Torsten Ludwig, Physiotherapeutin Christine Zeller und Lehrerin Elisabeth Grässer zurückblicken. Die Glückwünsche kamen von Barbara Martetschläger (li außen), Kfm. Direktorin, Christine Schweikle, Ärztliche Leiterin, und Pflegedirektorin Petra Wirth (re außen). Bild: Andrea Jagode

Klein, aber fein war Ende Januar die Ehrung der Jubilare und die Verabschiedung von langjährigen Mitarbeitenden Ende in den Ruhestand im Hegau-Jugendwerk (HJW). Barbara Martetschläger, Kaufmännische Direktorin, machte in ihrer Ansprache deutlich wie sehr sich die Reha-Welt gewandelt habe. Der Weg habe von der analogen Welt zum Therapiealltag mit robotisch unterstützten Geräten geführt, die auch im HJW Einzug gehalten haben, sagte sie mit Verweis auf das pädiatrische Exoskelett, welches das Hegau-Jugendwerk ab Frühsommer in der Therapie einsetzen will. Mit diesem innovativen Hightech-Gerät würde man dem eigenen Anspruch, als Pioniere in der neurologischen Kinder- und Jugendreha voranzugehen, gerecht werden.

Doch bei allem Wandel und der Notwendigkeit, sich als spezialisierte Reha-Einrichtung immer wieder neu zu erfinden, sei der Kern der Arbeit stets gleichgeblieben: Der Fokus der täglichen Arbeit liege auf dem Menschen. KI können Herzblut und Erfahrung nicht ersetzen, machte Martetschläger klar.

KI kommt im HJW nicht nur in Form des pädiatrischen Exoskeletts, sondern hat in der Unterstützen Kommunikation und in Innovationen für die Ausbildung des Krankenpflegenachwuchses beispielsweise durch die Virtual Reality Brille schon länger Einzug gehalten.

„Wir haben uns immer weiterentwickelt“, resümierte Martetschläger und dankte den anwesenden Jubilaren und neuen Ruheständlern, weil sie den Weg mit gegangen seien und stets für Neues offen waren: „Sie haben die Veränderungen mitgetragen, dafür ein großes Dankeschön“.

Martetschläger betonte auch wie wichtig „Haltung, Loyalität und Durchhaltevermögen“ für den Arbeitsalltag sei, damit die „wertvolle und sinnstiftende“ Arbeit im Hegau-Jugendwerk zum Wohle der Patienten und deren Angehörigen gelinge. Das hätten die Anwesenden in der Vergangenheit bewiesen und sie dankte allen Jubilaren und Scheidenden dafür sehr herzlich.

In den wohlverdienten Ruhestand wurden durch die Klinikleitung, bestehend aus Barbara Martetschläger (li außen), Dr. Christine Schweikle und Petra Wirth (re außen), verabschiedet (ab 2. v.l.n.r.): Robert Reutlinger vom Technischen Dienst, die sehr langjährige Sekretärin der Ärztlichen Direktion Claudia Schneble und Pflegehelfer Mehdi Zarrabi-Saffari. Bild: Andrea Jagode
In den wohlverdienten Ruhestand wurden durch die Klinikleitung, bestehend aus Barbara Martetschläger (li außen), Dr. Christine Schweikle und Petra Wirth (re außen), verabschiedet (ab 2. v.l.n.r.): Robert Reutlinger vom Technischen Dienst, die sehr langjährige Sekretärin der Ärztlichen Direktion Claudia Schneble und Pflegehelfer Mehdi Zarrabi-Saffari. Bild: Andrea Jagode
 
 
 

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