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Leistungsspektrum

Aktuelles aus der Pflege

Das Hegau-Jugendwerk zu Gast bei der REHAB in Karlsruhe

Vom 11.-13. Mai 2017 präsentierte sich das Hegau-Jugendwerk auf der Rehamesse REHAB in Karlsruhe mit einem Stand und Vorträgen. Vertreten wurde das HJW von Frau Karl, Herr Martin und Frau Rathje (Bild unten v.l.).

v.l. Isabel Karl, Horst Martin, Ina Rathje

In einem engagierten Vortrag machte Pflegefachfrau Isabel Schmider (Bild unten) deutlich, wie vielfältig die Aufgaben einer Atmungstherapeutin im Hegau-Jugendwerk während des Rehabilitationsprozesses in der Führehabilitation sind.

Isabel Schmider bei ihrem Vortrag zur Atmungstherapie in Hegau-Jugendwerk
Dipl.-Sozialpädagoge Matthias Haas (BIld unten) informierte über die positiven Effekte und Auswirkungen der tiergestützten Therapie bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Diese Art der Theapie verfügt über ein hohes Potential das Wohlbefinden zu steigern, Entwicklungsfortschritte zu unterstützen, Lernerfolge herbeizuführen und die Lebensbewältigungs- und Lebensgestaltungskompetenz zu verbessern.
Matthias Haas bei seinem Vortrag zur tiergestützten Therapie

Besuch aus der Landeshauptstadt

22 Kursteilnehmer der Weiterbildung zur Anästhesie und Intensivpflege am Klinikum Stuttgart besuchten das HJW mit dem besonderen Interesse für die Frührehabilitation.

Spannend zu erleben, was kommt nach der neurochirurgischen Intensivstation? Wie geht es in der Rehabilitation weiter? Was passiert mit dem polytraumatisierten Patienten, wenn die akut lebensbedrohliche Phase überwunden, der Pat. aber noch schwer beeinträchtigt ist? Wie geht es mit einem Wachkomapatienten weiter? Was könnte in der Akutphase vielleicht beachtet werden, damit es für den Patient in der Reha leichter geht?
In Begleitung der Kursleitung Andrea Kiefer, Bundesvorstand DBfK, konnten die Fachkursschüler bei einem Rundgang über das Klinikgelände einen ersten Eindruck gewinnen. Der Freizeitkeller, die Krankenhausschule oder auch die Berufstherapie wurden als Kontrast zu den räumlichen Bedingungen eines Krankenhauses der Maximalversorgung, wie dem Klinikum Stuttgart gezeigt.

Thomas Wörsdörfer, selbst Fachkrankenpfleger für A&I und Praxisbegleiter für Basale Stimulation berichtete über seinen pflegerischen Alltag und die konzeptionelle Arbeit im Hegau-Jugendwerk. Räumliche Gegebenheiten, das Primary-nursing Konzept, die Hilfsmittel und die Besonderheiten des Pflegedienstes konnten bei dem Besuch der Frührehabilitationsstation gezeigt werden.
Neben der Vorführung des Gangtrainers Lyra in der Physiotherapie, gab es durch Frau Rauber Einblicke in die Arbeit der Logopädie zum Thema Kommunikationsanbahnung. In Ihrer Eigenschaft als MSc Klinische Ernährungsmedizin erläuterte sie der Besuchergruppe darüber hinaus die Bedeutung und Gefahren einer gestörten Nahrungsaufnahme.
Dr. Diesener, Facharzt für Anästhesiologie spannte in einem Vortrag den Bogen zwischen Rettungsmedizin über Intensivmedizin bis hin zu den Maßnahmen zur Wiedereingliederung.
Ein gelungener Ausflug in den Alltag der Rehabilitation, der die Weiterbildungsteilnehmer beeindruckt hat.

Die Besuchergruppe im Gespräch mit einem Patienten

Eine Ära geht im Pflegedienst zu Ende

Nach 43 Jahren und 8 Tagen wurde Doris Cessay, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Stellvertreterin der Pflegedirektorin im Hegau- Jugendwerk, in den Ruhestand verabschiedet. Ein durchaus emotionaler und denkwürdiger Nachmittag, denn Schwester DORIS hat während ihrer langjährigen Tätigkeit in allen Häusern auf dem Campus gearbeitet, den interdisziplinären Gedanken gelebt, hat Veränderungen gestaltet und mitgetragen und viele junge Kollegen/Innen mit ihrer offenen, spontanen Art begleitet.

Sie wird uns fehlen!


Hegau-Jugendwerk verfügt nun über speziell ausgebildete Atmungstherapeutinnen

Mit zwei Atmungstherapeutinnen wird die fachliche Expertise im Bereich Frührehabilitation im Hegau-Jugendwerk um einen weiteren wichtigen Baustein ergänzt.

Nach zwei Jahren der intensiven theoretischen und praktischen Ausbildung haben die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Anja Hofmeier und Isabel Schmider die Ausbildung zur  Atmungstherapeutin (respiratory therapist) absolviert.

Unter fachlicher Aufsicht und akkreditiert von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Respiratorentwöhnung (DGP) sind Frau Hofmeier und Frau Schmider nun befähigt, in Abstimmung mit dem ärztlichen Dienst weitgehend eigenverantwortlich im Bereich "Respiratory Care" tätig zu werden. Das beinhaltet unter anderem das Atemwegs- und Sekretmanagement sowie die Entwöhnung von Kindern und Jugendlichen vom Beatmungsgerät. Anja Hofmeier und Isabell Schmider gehören in Deutschland zu den wenigen Kinderkrankenpflegerinnen, die sich zu Spezialisten in der Betreuung von Patienten mit Erkrankungen der Lunge un der Atemtätigkeit weiterqualifiziert haben.


Abschluss in der neurologisch-neurochirurgischen Fachpflege

Gabi BereutherGratulation an die erste Absolventin der Weiterbildung zur Gesundheits-und Krankenpflege in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Hegau- Jugendwerk.
G. Bereuther hat mit Bravour die Anforderungen in Theorie und Praxis bewältigt. In 100 Stunden Theorie und 120 Stunden Praxis wurden an den SRH Standorten Neresheim und Karlsbad Langensteinbach medizinische und fachpflegerische Inhalte zur Neurologie vertieft und aktuelles Wissen vermittelt. Die Praxiseinsätze und der Nachweis in den Konzepten LiN , Basale Stimulation und Kinaesthetics geschult zu sein, führten nach einem Jahr zur Anerkennung.


Die LIN-Trainer referierten bei der 3-Länder-Konferenz

Die LIN-Trainer des Hegau-Jugendwerkes referierten bei der 3-Länder-Konferenz in Konstanz am 21.09.2015. Die LIN-Studie wurde im Konstanzer Konzil dem internationalen Fachpublikum vorgestellt.

Unter den Themenblöcken

  • Pflegequalität entwickeln und messen,
  • Therapeutische Effekte von Pflege,
  • Ethisch handeln in der pflegerischen Versorgung,
  • Erfolgreich in der Pflege forschen,

zeigt sich: Pflege ist Therapie!


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter präsentieren das HJW auf der REHAB in Karlsruhe vom 23.-27. April 2015


Weiterbildung zur Praxisanleiterin abgeschlossen

Tabea Bürgy und Lisa Bürkle

Tabea Bürgy und Lisa Bürkle haben im Dezember ihre Weiterbildung zur Praxisanleiterin mit Erfolg abgeschlossen. Die 200 Stunden umfassende Weiterbildung beinhaltet Themen wie Kommunikation, Methoden der Anleitung, Strafrecht, Delegation, Lernpsychologie, Beurteilung und Zeugnissprache, Arbeitsschutz, Qualitäts-, Selbst-, Beschwerde- und Konfliktmanagement u.v.a.m. Mit Frau Bürgy und Frau Bürkle stehen dem Hegau-Jugendwerk zwei weitere Praxisanleiterinnen zur Verfügung, um die fachgerechte Einarbeitung neuer Mitarbeiter, sowie die Anleitung von Schülerinnen und Schülern zu gewährleisten. Praxisanleiter


CNE online

Durch CNE (Certified Nursing Education) haben alle Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes ab sofort Zugang zu einem multimedialen Fortbildungskonzept für die professionelle Gesundheits- und Krankenpflege.
CNE.online verbindet alle Elemente von CNE auf einer Wissensplattform. Egal wann und wo Fortbildungs- und Informationsbedarf entsteht, CNE.online bietet aktuelle, aufeinander abgestimmte Inhalte zur Qualifizierung und Zugriff auf umfangreiches und praxisrelevantes Pflegewissen. So können Pflegende vor Ort oder auch von zu Hause auf aktuelles Pflegewissen zugreifen und sich fortbilden.

Dies wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung gestellt.

CNE.online


Hegau-Jugendwerk verfügt über die bundesweit ersten LiN®-Trainer im Kinderbereich

v.l. Pflegedirektorin Ina Rathje, Torsten Ludwig, Monika Kortwinkel, Leiter Physioth. Stefan Daub

Die bundesweit ersten LiN-Trainer im Kinderbereich gibt es seit 2014 im Hegau-Jugendwerk Gailingen. Torsten Ludwig, Fachkrankenpfleger für Rehabilitation, und Monika Kortwinkel, Physiotherapeutin, sind nach anderthalbjähriger Weiterbildung seit Januar zertifizierte LiN-Trainer und haben jetzt im April eigenständig den ersten LiN-Kurs in Theorie und Praxis im Hegau-Jugendwerk angeboten. LiN® bedeutet Lagerung in Neutralstellung und wurde speziell entwickelt für schwer betroffene Menschen. Von den definierten Positionen profitieren nicht nur die Patienten, sondern das Konzept greift in die tägliche Arbeit der verschiedenen Berufsgruppen ein – angefangen bei der Pflege über die Physiotherapie, Ergotherapie bis hin zur Logopädie.
Diese interdisziplinäre Anwendungsmöglichkeit ist eine Besonderheit des pflege-therapeutischen LiN-Konzeptes. Es wurde vor rund zehn Jahren von Heidrun Pickenbrock (Physiotherapeutin, Bobath Instruktorin (IBITA) Master of Science in Neurorehabilitation), entwickelt und wird auf Initiative von Pflegedirektorin Ina Rathje seit 2010 auch im Hegau-Jugendwerk angewendet. Bei LiN werden die Körperabschnitte des betroffenen Menschen soweit wie individuell möglich günstig zueinander positioniert und mit alltagsüblichen Lagerungsmaterialen wie Kissen oder Steppdecken stabilisiert.
Das Konzept lässt den Patienten zur Ruhe finden und ist für den Patienten nicht nur bequem, sondern erleichtert ihm Eigenaktivitäten durch Stabilisierung bestimmter Körperabschnitte. Das LiN-Konzept reduziert darüber hinaus lagerungsbedingte Schmerzen, wirkt Tonuserhöhungen entgegen und vergrößert die Bewegungsausmaße.


Lachen trotz t Krankheit

Humor in der Pflege. Diesem Thema widmeten sich Pflegende aus dem Hegau-Jugendwerk und dem Friedrichsheim Gailingen. In humorvoller Weise erläuterte Hans-Georg Lauer, Humorpflegepädagoge se&od, die wissenschaftlichen Hintergründe und Wirkungsweise von Humor im beruflichen Umfeld. Praktische Übungen brachten den Teilnehmerinnen das Thema auf witzige Weise nahe.

TeilnehmerInnen des Humorseminars

Närrisches Treiben am Schmutzigen Dunschdig

Narri! Narro! Wie in jedem Jahr, so fand auch 2014, rund um den Schmutzigen Dunschdig ein närrisches Treiben im Hegau-Jugendwerk statt. Besuch von Guggenmusikern und ein Umzug in Gailingen bescherten den Kindern und Jugendlichen Rehabilitanten, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mal einen ganz anderen therapeutischen Tag.                                                                   

Impressionen:

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20 Jahre Frührehabilitation

Eine Feierstunde zum 20 Jährigen Jubiläum der Frührehabilitation im Hegau- Jugendwerk, am 26. Februar 2014.

Vor zwanzig Jahren ging die Frührehabilitation in Betrieb. Das bedeutete echte Pionierarbeit im Bereich der neurologisch- neurochirurgischen Rehabilitation schwerstbetroffener Kinder und Jugendlichen. Die Pflegedirektorin Frau Rathje begrüßte die Gäste der internen Feierlichkeit und betonte Freud und Leid liegen in dieser Phase der Rehabilitation sehr dicht beieinander, nicht jede Pflegeperson oder jeder Therapeut kann sich den physischen und psychischen Herausforderungen dauerhaft stellen.

Herr Marschall, Verwaltungsleiter des HJW schilderte humorvoll die Bedingungen und Herausforderungen bei den Eröffnungsfeierlichkeiten auf dem Campus vor 20 Jahren.

Dr. Diesener, als Mann der ersten Stunde, berichtete, über die Anfänge in den 90er Jahren. Personalmangel begleitete die erste Zeit, sodass die Station zunächst nur mit 4 Patienten in Betrieb ging. Erfahrungen im Beatmungsmanagement, der Kanülenversorgung, im Erwachsenenbereich Routine, bei Kindern und Jugendlichen ein eher ungewohntes Terrain. .

So betonte auch Dr. Holzmann, stv. ärztlicher Direktor, die Notwendigkeit einer hohen fachlichen und sozialen Kompetenz aller in diesem Bereich tätigen und dankte allen Mitarbeitern.

Heute, zwanzig Jahre später, ist die Station BEG mit 12 Betten sehr gut ausgelastet,
Kompetenz und jahrelange Erfahrung zeichnen das interdisziplinäre Team der Frührehabilitation aus. Die steigende Nachfrage auch für beatmete Kinder und Jugendliche im Bereich der Phase B ist über Jahre zu bemerken. Daher ist die Erweiterung der Station auf 18 Betten in Planung.

v.l.n.r.: P. Marschall, L.Popp, I. Rathje, Dr. Diesener, S. Daub, P. Holzmann, N. Schreiber


Türkische Auszubildende besuchen das HJW

Türkische Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege besuchen über das von der EU geförderte Programm Leonardo da Vinci, das HJW.
Zwei Lehrkräfte und zwei Dolmetscher begleiteten die 12 köpfige Gruppe, die von Pflegedirektorin durch den Tag (24.02.14) geführt wurde. Die angehenden Pflegepersonen zeigten sich sehr beeindruckt über das Spektrum der angebotenen Rehabilitationsleistungen. Besonders als ein ehemaliger Wachkomapatient- heute Patient in der schulisch- beruflichen Rehabilitation, über sein Schicksal berichtete, merkte man die Betroffenheit der jungen Frauen. Eine Führung über das Gelände, ein Besuch im Kinderhaus, der Berufstherapie und im Freizeitkeller rundete die Veranstaltung ab.

Die Fotos zeigen die gut gelaunte Besuchergruppe.


Anerkennung als Weiterbildungsstätte für Anaesthesie & Intensivpflege

InfusionstherapieDas Regierungspräsidium Freiburg hat dem Antrag der HBH-Kliniken, Bildungszentrum für Gesundheitsberufe zugestimmt, dass ein praktischer Einsatz im Hegau-Jugendwerk im Rahmen der Fachweiterbildung Anaesthesie & Intensivpflege mit 510 Stunden anerkannt wird.

Die Intensivpflege im Fachbereich der neurologischen Frührehabilitation bietet eine sinnvolle ergänzende Erfahrung für Kolleginnen und Kollegen der Aktutmedizin.


Qualitätszirkel Therapeutische Pflege

Qualitätszirkel Therapeutische PflegeDie Konzepte Basale Stimulation, Kinaesthetics und Lagerung in Neutrastellung sind Bestandteil der therapeutischen Pflege im Hegau-Jugendwerk. Um die Konzepte noch besser zu implementieren wurde am 9. Januar 2013 ein Qualitätszirkel eingerichtet. Dort sind neben den Konzeptverantwortlichen auch jeweils eine Mitarbeiterin und Mitarbeiter jeder Station. Bei dem ersten Treffen wurden die Konzepte hinsichtlich des Leitbildes vom Hegau-Jugendwerk und der Pflegetheorie nach Prof. Krohwinkel beleuchtet. Ein Analyse zur Umsetzung der Konzepte sowie die Durchführung von Praxisbegleittagen wurde beschlossen.


Fortbildungen

FobiFobiNeues lernen - Bekanntes vertiefen 

Monatlich findet eine gemeinsame interdisziplinäre Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus B statt. Die Angebote richten sich an medizinisches, pflegerisches und therapeutisches Personal. Hier werden aktuelle Themen besprochen und Bekanntes aktualisiert und vertieft. 


Tag der offenen Tür

Tag der offenen TürAm 9. November standen die Türen für interessierte Besucher offen. Die verschiedenen Fachabteilungen und Berufsgruppen präsentierten sich an diesem Tag.

Der Pflegedienst zeigte Spezialbetten, z.B. ein Niedrigbett, bei dem auch die kleinen Patienten am Bettrand sitzend mit den Füßen zum Boden kommen. Angehörige und Besucher konnten ihren Blutdruck messen lassen, den Blutzucker kontrollieren und sich in einer guten Händedesinfektion üben.


Prof. Andreas Fröhlich im Jugendwerk

"Märchenhafte Schwestern - was verbindet und trennt Pflege und Pädagogik"

Prof. A. FröhlihcZu einer interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung dozierte Prof. A. Fröhlich am 18. September 2012. In seinem Vortrag sprach er über die Berufsgruppen Pädagogik und Pflege, welche beide eng mit behinderten Menschen arbeiten. Beide Berufsgruppen verbindet die Arbeit mit Menschen, die plötzlich radikale umfassende Einschnitte in ihrem Leben erfahren. Es gehe weniger um Rehabilitation, sondern eher um eine Neuerfindung, eine Neukonstruktion des Lebens, in welcher auch das familiäre Umfeld stärker Berücksichtigung finden müsste. Nicht nur dem Kind oder dem Jugendlichen, vielmehr müsste systemisch dem ganzen sozialen Gefüge geholfen werden. Fröhlich sprach vom geschwisterlichen Miteinander von Pädagogik und Pflege, diese seien untrennbar miteinander verbunden. So könne man voneinander lernen: z.B. die Pflege, wie man Lernimpulse setzt, die Pädagogen, wie man körperliche Kommunikation dialogisch nutzt.

Nach dem Vortrag und Diskussion, mit über 80 Zuhörern, eröffnete Prof. Fröhlich seine Kunstausstellung zum Thema "Schmerz".


Fit durch den Sommer

AquafitMitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegeberufe sind starken psychischen und körperlichen Anstrengungen ausgesetzt. Um die Gesundheit zu erhalten werden seit diesem Sommer unterschiedliche Sportarten im Hegau-Jugendwerk angeboten. Joggen, Nordic-Walking, Aquafit, Zumba.


English Nursing

Im Hegau-Jugendwerk sind auch ausländische Patienten und deren Angehörige
willkommen. Um eine bessere Kommunikation zu gewährleisten wurde im Sommer 2012 ein erster Kurs in speziellen Englisch für Krankenhausmitarbeiter angeboten.

Aktuell findet ein Spezialkurs in Arabisch in Wort und Schrift statt.


 
 
 

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