Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und um Sie herum sehen Sie nur weiße Wände, Sie liegen in einem Bett, aber nicht in Ihrem eigenen, Sie hören Geräte piepsen und realisieren, dass Sie sich in einem Krankenhaus befinden. Als Sie jedoch versuchen zu sprechen, zu fragen was passiert ist, gelingt Ihnen dies nicht.
Wie würde ein Leben ohne Sprache, ohne Kommunikation aussehen?
Wie würde es sich anfühlen, Erlebnisse, Erfahrungen oder Dinge, die Ihnen Ärger oder Freude bereiten, nicht mitteilen zu können?
In der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation wollen wir aufzeigen, wie glücklich es machen kann, wenn ein Kind das erste Mal prustet, um auf seine Weise zu sagen, dass es noch einmal Seifenblasen sehen möchte. Wir wollen aufzeigen, wie wichtig es ist, wenn ein junger Erwachsener von seinem Wochenende erzählen kann.
Unser Ziel ist es, den Betroffenen in vielfältigen Lebensbereichen erfolgreiche Kommunikation zu ermöglichen. Das heißt, dass sie über die Klärung alltäglicher Bedürfnisse hinaus an allen gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können sollten.
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass Kommunikation zu den Grundbedürfnissen des Lebens gehört?
Lesen Sie im Folgenden genaueres über die Arbeit der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation:

Kompakte Sachinformationen und Informationsveranstaltungen für
Gabi Schlicht-Steiner
Stellv. Leitung der Beratungsstelle
Volker Waller
Dieter Cloos-Kiebel
Elektronische Hilfsmittel
Claudia Parschat
Susanne Wieland
Frühförderung
Nele Fischer
Nicole Isele
Schulteam
© Die Hegau-Jugendwerk GmbH - Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene