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Neue Gesichter im Vorstand

12.07.2011

Hegau-Jugendwerk: Förderverein besteht seit zehn Jahren/ Vorstand wieder komplett

(Gailingen). Der „Verein der Freunde der Hegau-Jugendwerk GmbH“ besteht seit ziemlich genau zehn Jahren. Und fast genauso lange bestimmten Hans-Peter Repnik als erster Vorsitzender und Volker Wirth als Schatzmeister die Geschicke des Vereines mit. Den Einsatz dieser beiden Gründungsmitglieder für den Verein und damit für das Hegau-Jugendwerk Gailingen würdigte Heinz Brennenstuhl, mittlerweile 1. Vorsitzender, bei der jüngsten Jahreshauptversammlung.

In den vergangenen zehn Jahren sei manches für das Hegau-Jugendwerk und seinen Rehabilitanden erreicht worden, was ohne den Verein und seine Vorstandschaft nicht möglich gewesen wäre, resümierte Brennenstuhl. Er lobte das Wirken der beiden ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder und zeigte sich froh darüber, dass der Wechsel in der Vorstandschaft so reibungslos geklappt hat. So war Brennenstuhl als ehemals zweiter Vorsitzender auf Repnik gefolgt, seinen bisherigen Platz nimmt nun Graf Philipp von Magnis ein. Die Mitglieder wählten ihn und Udo Klopfer als neuen Schatzmeister einstimmig unter der Wahlleitung von Heike Schmieder-Wasmuth in offener Wahl neu in den Vorstand des Fördervereins. Dieser ist damit wieder komplett und besteht neben Brennenstuhl als 1. Vorsitzenden aus den beiden 2. Vorsitzenden Graf von Magnis und Günter Schneble und aus dem Schatzmeister Udo Klopfer. Protokollführerin ist Leni Popp, Geschäftsführer des Vereins ist Dr. Klaus Scheidtmann, Ärztlicher Direktor des Hegau-Jugendwerks.

Letzterer zeigte in seinem ausführlichen Jahresbericht, dass das vergangene Jahr voller Aktivitäten war: „Es war ereignisreich“, resümierte Scheidtmann und fügte mit Blick auf 2012 an: „und so geht es weiter“. Man verfolge auch weiterhin das Ziel, in der Region mehr Präsenz zu zeigen und sich immer mehr zu verankern. Dazu dienen auch Kooperationen wie beispielsweise mit dem Alkoholpräventionsnetzwerk b.free.

Ein großes Projekt für 2011 ist die Umgestaltung des zentralen Platzes des Hegau-Jugendwerks-Campus, der sogenannten „Augustwiese“ in einen Platz der Begegnung mit hohem Aufenthaltscharakter – ein Großprojekt, das nur mit Unterstützung von Sponsoren und Förderern verwirklicht werden könne. Hier sei man bereits auf einem guten Weg, so Scheidtmann. Im Herbst soll Spatenstich sein, die Einweihung der neuen „Augustwiese“ soll im kommenden Jahr gefeiert werden im Rahmen des großen Jubiläumsjahres anlässlich 40 Jahre Hegau-Jugendwerk.

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